Biografien
AMRUM - ein Roman von Hark Bohm und Philipp Winkler Jetzt als Taschenbuch! Über die Verbundenheit zu einer Insel, die alles überdauert Zwischen Heidekrautfeldern und dem endlosen Watt ist Nanning zu Hause: Amrum, die Nordseeinsel ist alles, was er kennt. Gemeinsam mit seinem besten Freund trotzt er der kargen Natur ab, was er kann, um während des Krieges für seine Familie zu sorgen. Sie jagen Kaninchen, treten Schollen und tauschen ihre Beute gegen das Notwendigste. Wenn es hart auf hart kommt, hält die Gemeinschaft zusammen, doch Nanning spürt das Misstrauen ihm und seiner regimetreuen Familie gegenüber. Mit dem Tod Hitlers brechen neue Zeiten an, und für Nanning wird sich alles ändern. Amrum erzählt voll wilder Schönheit davon, was Herkunft bedeutet – und wie man lernt, den eigenen Weg zu gehen. Der Roman ist ein poetisches Zeitzeugnis, in dessen Kern eine zutiefst menschliche Geschichte steht. *** »Ob als Filmemacher, Gesprächspartner oder Literat: Hark Bohm ist stets ein wahrhaft generöser Geschichtenerzähler.« Fatih Akin Das "Buch der der Woche" bei NDR Kultur (17.05.2024)https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/Roman-Amrum-Hark-Bohms-Hommage-an-eine-Insel,bohm110.html
AMRUM - ein Roman von Hark Bohm und Philipp Winkler (Hardcover-Ausgabe) Über die Verbundenheit zu einer Insel, die alles überdauert Zwischen Heidekrautfeldern und dem endlosen Watt ist Nanning zu Hause: Amrum, die Nordseeinsel ist alles, was er kennt. Gemeinsam mit seinem besten Freund trotzt er der kargen Natur ab, was er kann, um während des Krieges für seine Familie zu sorgen. Sie jagen Kaninchen, treten Schollen und tauschen ihre Beute gegen das Notwendigste. Wenn es hart auf hart kommt, hält die Gemeinschaft zusammen, doch Nanning spürt das Misstrauen ihm und seiner regimetreuen Familie gegenüber. Mit dem Tod Hitlers brechen neue Zeiten an, und für Nanning wird sich alles ändern. Amrum erzählt voll wilder Schönheit davon, was Herkunft bedeutet – und wie man lernt, den eigenen Weg zu gehen. Der Roman ist ein poetisches Zeitzeugnis, in dessen Kern eine zutiefst menschliche Geschichte steht. *** »Ob als Filmemacher, Gesprächspartner oder Literat: Hark Bohm ist stets ein wahrhaft generöser Geschichtenerzähler.« Fatih Akin Das "Buch der der Woche" bei NDR Kultur (17.05.2024)https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/Roman-Amrum-Hark-Bohms-Hommage-an-eine-Insel,bohm110.html
Inseln sind Sehnsuchtsorte fernab der Hektik der modernen Welt. Kleine Welten im weiten Meer, geprägt vom ewigen Rhythmus aus Ebbe und Flut. Schon immer haben sie Menschen fasziniert und ihre Fantasie beflügelt. Jede Insel ist eigen. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und ihre eigene, faszinierende Historie. Wir wollen uns diese Wellenbrecher genauer anschauen. Wo der Wind wohnt und der Blick ins Unendliche geht. Wo abends kein Schiff mehr geht und alles so überschaubar zu sein scheint. Mehr als zehn Inseln haben wir ausgewählt. Unter anderem geht es um Helgoland, den Roten Felsen in der Deutschen Bucht. Um Föhr, die Inseln der Kapitäne. Um Islay, Schottlands Whiskyinsel und um Island, unsere Sehnsuchtsinsel im Nordatlantik. Mit der neuen Reihe KLEINES BUCH VOM MEER erschafft Ankerherz eine Bibliothek der Sehnsucht. Zu jeder Jahreszeit erscheint nun ein Band. Zum Träumen. Zum Sammeln. Zum Verschenken. 20 Insel-Geschichten, 89 Insel-Episoden, 10 Insel-Buchtipps, 7 Insel-Songs, 2 Inselgedichte
Ein Leben für die Wyker Dampfschiffs-Reederei - Menschen und Ereignisse zwischen Politik und Niedrigwasser - von Conrad Zorn Nordfriesische Quellen und Studien, Band 14 Vorworte von: Jan Schneeberg, Jakob Tholund, Georg Quedens Mit dem vorliegenden Band setzt die Ferring Stiftung die Veröffentlichung von Büchern mit einem seefahrtshistorischen Bezug fort. Der Autor Conrad Zorn, ein gebürtiger Borkumer, schildert darin neben seinem beruflichen Werdegang als Schifffahrtskaufmann vor allem seine Zeit als Geschäftsführer der Wyker Dampfschiffs-Reederei zwischen 1969 und 1998.Die Wyker Dampfschiffs-Reederei – kurz: WDR – ist im Bewusstsein wohl aller eingesessenen Insulaner, aber auch dem der meisten Gäste, eine feste, unumgängliche Größe, deren Fahrplan den allgemeinen Lebensrhythmus auf den Inseln Föhr und Amrum sowie den Halligen nicht unwesentlich mitprägt.Insofern leisten die Abhandlungen über die WDR nicht nur einen wichtigen Beitrag zur jüngeren Firmengeschichte der WDR und der damit verbundenen Entwicklung des seegebundenen Personen- und Güterverkehrs im nordfriesischen Wattenmeer von ca. 1950 bis 2000, sondern sie geben zugleich auch einen vorzüglichen Einblick in die sozialen Umbrüche der insularen Bevölkerungsstrukturen von einer mehr landwirtschaftlich orientierten dörflichen Gesellschaft zu einer mehr urbanen, touristisch geprägten Lebensform der heutigen Zeit.
IC und ein Herz im goldenen Käfig - (vollständige Trilogie) - von Magdalena Ahlers Lange schon vergriffen, haben sich jetzt wieder einige wenige Exemplare der biographischen Familiensaga von Magdalena "Püppi" Ahlers eingefunden. Zustand: NEU IC und ein Herz im goldenen Käfig - Geschichten einer Amrumer Hoteliersfamilie (Band 1)Magdalena Ahlers erzählt die Geschichte vom Aufstieg des Husumer Waisenjungen Jens Cornelius Petersen zum Besitzer eines Luxushotel-Komplexes in Wittdün auf Amrum. Farbig und humorvoll schildert sie Erfolge und Rückschläge in der Zeit der Gründerjahre, als alles möglich schien, bis zumHöhepunkt der Laufbahn ihres Großonkels im Jahr 1920. In den Berichten von Sturmfluten, Krieg und Inflation läßt sie eine Zeit lebendig werden, in der I.C. "Eisrührer" für die Hotelküche einstellte und die vornehmen Gäste die Meeresbrandung vom Badekarren aus genossen. IC und ein Herz im goldenen Käfig - Eine Jugend zwischen Hamburg, Föhr und Amrum (Band 2)Im zweiten Band der Familiensaga um Aufstieg und Niedergang eines Amrumer Hotel-Imperiums betritt die Erzählerin selbst die Bühne des Geschehens: Magdalena Ahlers, in der Familie Püppi genannt. Die Großnichte des erfolgreichen Hoteliers I.C. Petersen verbringt zahllose Ferientage auf der kleinen Nordseeinsel Amrum. Sie berichtet von berühmten Kurgästen, betrügerischen Barkeepern und tollkühnen Fliegern, von Personalsorgen - und von den Nöten eines kleinen Mädchens, das sich sehnlichst gleichaltrige Freunde wünscht. Nach langen Jahren der Einsamkeit ist es schließlich die Liebe, die die Flucht aus dem "goldenen Käfig" verheißt. Die große Liebe, die von Helgoland kommt... Doch davon lesen Sie im dritten Band. IC und ein Herz im goldenen Käfig - Große Liebe von Helgoland bis zur Kurischen Nehrung - und Sylter Träume (Band 3)Im Sommer 1935 betritt die fünfzehnjährige Magdalena den Seebäder-Dampfer "Königin Luise". Wie jedes Jahr hat sie die Ferien bei ihrem Großonkel, dem erfolgreichen Hotelier I.C. Petersen, auf der kleinen Nordseeinsel Amrum verbracht. Nun reist sie zurück ins heimatliche Hamburg. Als die "Königin Luise" vor Helgoland festmacht, begegnet Magdalena einem Mann, dessen Blick sie tief im Innersten berührt: Amors Pfeil trifft sie mitten ins Herz. Doch verheißt diese Begegnung das ersehnte Glück?Lesen Sie im dritten Band der Familiensaga von einer schicksalhaften Reise ins ferne Ostpreußen, einer wunderbaren Romanze unter italienischem Sternenhimmel - und vom Krieg, der junge Hoffnungen grausam zerstört.
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IC und ein Herz im goldenen Käfig - Eine Jugend zwischen Hamburg, Föhr und Amrum (Band 2) - von Magdalena Ahlers Im zweiten Band der Familiensaga um Aufstieg und Niedergang eines Amrumer Hotel-Imperiums betritt die Erzählerin selbst die Bühne des Geschehens: Magdalena Ahlers, in der Familie Püppi genannt. Die Großnichte des erfolgreichen Hoteliers I.C. Petersen verbringt zahllose Ferientage auf der kleinen Nordseeinsel Amrum. Sie berichtet von berühmten Kurgästen, betrügerischen Barkeepern und tollkühnen Fliegern, von Personalsorgen - und von den Nöten eines kleinen Mädchens, das sich sehnlichst gleichaltrige Freunde wünscht. Nach langen Jahren der Einsamkeit ist es schließlich die Liebe, die die Flucht aus dem "goldenen Käfig" verheißt. Die große Liebe, die von Helgoland kommt... Doch davon lesen Sie im dritten Band.
IC und ein Herz im goldenen Käfig - Geschichten einer Amrumer Hoteliersfamilie (Band 1) - von Magdalena Ahlers Antiquarischer Titel, gebrauchtes Buch! Dieser Titel ist momentan nur im Set der gesamten Trilogie erhältlich! Magdalena Ahlers erzählt die Geschichte vom Aufstieg des Husumer Waisenjungen Jens Cornelius Petersen zum Besitzer eines Luxushotel-Komplexes in Wittdün auf Amrum. Farbig und humorvoll schildert sie Erfolge und Rückschläge in der Zeit der Gründerjahre, als alles möglich schien, bis zumHöhepunkt der Laufbahn ihres Großonkels im Jahr 1920. In den Berichten von Sturmfluten, Krieg und Inflation läßt sie eine Zeit lebendig werden, in der I.C. "Eisrührer" für die Hotelküche einstellte und die vornehmen Gäste die Meeresbrandung vom Badekarren aus genossen. Lesen Sie im nächsten Band von einer Kindheit und Jugend im "goldenen Käfig" Amrum.
Kapitäne! Glaube, Liebe, Hoffnung: Seeleute erzählen ihre besten Geschichten Diese Kapitäne haben wütende Stürme überstanden und den Einschlag einer Monsterwelle. Sie prügelten sich in Havanna, desertierten auf dem Mississippi und strandeten in Wales. Sie legten sich mit einem russischen Kriegsschiff an und hatten einen blinden Passagier an Bord. Einer ist ein Held, der für seine Überzeugung ins Gefängnis ging. Einer ist die jüngste Frau Deutschlands auf der Brücke. Die Geschichten in diesem Buch sind wahr und abenteuerlich. Sie sind so vielfältig wie die See. Und sie werfen eine Frage auf: Was können wir von alten Kapitänen lernen? »Kapitäne« sammelt die Erinnerungen von 20 Seeleuten. Sie spielen weit draußen auf dem Meer, in Häfen und in der Vergangenheit. Geschichten, die echt sind und wahr und viel mehr erzählen als nur über das Leben an Bord. »Kapitäne« ist die dritte Anthologie mit Kapitänsgeschichten von Ankerherz. Ein Buch, das nach Salzwasser schmeckt.
Lorenz Friedrich M. Mechlenburg (1799-1875) - Pionier der nordfriesischen Sprachforschung - von Reinhard Jannen Nordfriesische Quellen und Studien, Band 16 Pastor Lorenz Friedrich M. Mechlenburg (1799-1875) gehörte neben Knudt Jungbohn Clement (1803-1873) und Christian Johansen (1820-1871) zu den drei Amrumer Persönlichkeiten, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts intensiv mit dem Friesischen, speziell mit der Amrumer Mundart befassten. Während es Clement und Johansen gelang, den überwiegenden Teil ihrer Arbeiten zu veröffentlichen, sind es bei Mechlenburg vor allem seine handschriftlichen Hinterlassenschaften, die ihn als einen Pionier der nordfriesischen Sprachforschung ausweisen. Diese sind allerdings nur schwer zugänglich, da sie sich zum größten Teil fernab vom eigentlichen „Interessengebiet“ wohlverschlossen in verschiedenen Archiven in Deutschland und Dänemark befinden.Der Autor beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Leben und Werk des von seiner Heimatinsel stammenden Pastors und stellt nun mit diesem Buch dessen Aufzeichnungen zusammenfassend und kommentierend dar. Er wirft einen Blick auf Mechlenburgs Leben als Inselpastor sowie seine Aktivitäten und Kontakte hinsichtlich seiner Forschungen.
Dieses Buch versammelt die Lebensläufe von fast 1200 Männern und Frauen, die in Nordfriesland Spuren hinterlassen haben. In ihnen spiegelt sich die ganze Vielfalt nordfriesischer Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Natur. Die Bandbreite umfasst nicht nur Menschen vergangener Jahrhunderte, sondern auch der Gegenwart. Wir begegnen Personen aus der Literatur, der Kunst, der Wissenschaft, der Politik und dem Naturschutz genauso wie Seefahrern, Walfängern, Handwerkern, Krabbenfischern, Landwirten, Pastoren, Halligpostboten und Deichgrafen. Der Autor stellt in kurzen und längeren Artikeln berühmte, aber auch kaum bekannte Menschen vor. Jedes Leben zeigt ein Stück Nordfriesland.
Mit dem Erwerb dieses Buches geht automatisch 1,- € SPENDE an die Amrumer Hebamme Nordseekinder - Antje Hinrichsen, Hebamme auf Amrum Ein bewegendes und längst überfälliges Porträt über die Arbeit der Amrumer Hebamme. Eine Arbeit, die buchstäblich existenziell ist und die durch entschieden zu hohe Versicherungskosten und viel zu geringe Vergütung fast unmöglich gemacht wird. Die Amrumer Hebamme ist 365 Tage im Jahr in Rufbereitschaft und betreut werdende und gewordene Amrumer Mütter genauso wie schwangere Touristinnen mit einem Einsatz, der seinesgleichen sucht. Mit ihrer offenen und herzlichen Art vermag sie den jungen Frauen ein Gefühl der Sicherheit zu geben, das unbezahlbar ist. Und das, obwohl es auf der Insel weder ein Krankenhaus noch einen Gynäkologen gibt. Deshalb steht nicht selten ein Transport per DGzRS-Seenotrettungskreuzer oder per Hubschrauber an.
SHIP AHOY! - Seefahrergeschichten aus fünf Jahrhunderten von Annet van der Voort »Es gibt drei Arten von Menschen. Die Lebenden, die Toten und die, die zur See fahren« Aristoteles (384-322 vor Chr.) Annet van der Voort hat mit ihrer faszinierenden fotografischen Sichtweise 27 alten Seefahrergrabsteinen wieder Leben eingehaucht. So kommen die Geschichten einiger der verstorbenen Seefahrer der Inseln Rømø, Sylt, Föhr, Amrum, Helgoland, Norderney, Ameland und Terschelling noch mal ganz anders zur Geltung. Friesische Welten, die Seefahrt, die Wale und der Tod... Graue, verwitterte Grabsteine, die aus der Reihe tanzen. Wind und Wetter setzen ihnen zu, Moos und Flechten auch. Auf den Gottesäckern der friesischen Inseln liegen im Schatten alter Kirchen die sterblichen Überreste jener Commandeure, Kapitäne und Schiffer, die einst hinausfuhren in alle Welt. Die auf den Steinen abgebildeten Segelschiffe erinnern an ihre Profession. Diese Inseln in Dänemark, Deutschland und den Niederlanden stellen eine transnationale Besonderheit dar. Hier, im Angesicht des unberechenbaren Meeres und vom Festland geschieden, hat sich eine in aller Vielfalt eigenständige Kultur erhalten, die sich in ihrer Widerständigkeit auch immer aufs Neue konventionellen Normen und staatlicher Kontrolle entzog: „Lever düüd as Slaawe" - „Lieber tot als Sklave". Aber es sind auch besondere Sitten und Gebräuche, die dort bis auf den heutigen Tag gepflegt werden. Und es ist die Sprache, die ganz eigenen Regeln folgt - und teilweise noch sehr lebendig ist. Jede Insel hat ihren Dialekt und pflegt ihr Anderssein. Und da sind natürlich die Namen: Jucke, Frerck, Paye und Boncke, Haij und Rörd... Soweit die Männer, ganz ähnlich die Frauen: Aikje, Eske und Fentsje, Jikke, Wemke und Ymkje... Eine Welt für sich, stolz und unabhängig und immer auch ein wenig rätselhaft. Dabei war das Leben auf den abgeschiedenen Inseln immer wohl schwer und entbehrungsreich. Der geringe Ertrag der Böden, die mit Ackerbau und Viehzucht mühsam bewirtschaftet wurden, zwang die Männer schon im Mittelalter hinaus auf See.
In jeder Familie auf den beiden Nordfriesischen Inseln Amrum und Föhr finden sich ein oder sogar mehrere Auswanderer. Statt in das nahe gelegene Hamburg zu ziehen, gingen viele von Ihnen gingen in den 1950er und 1960er Jahren für einige Zeit nach New York, um dort „gutes Geld“ zu verdienen – zum Beispiel im Deli, einem der vielen kleinen Lebensmittelgeschäfte, die es in „Big Apple“ auch heute noch an jeder Ecke gibt.Obwohl sie wenig Englisch sprachen, mussten sie vom ersten Tag an die Kundschaft bedienen. Chefs und Kollegen kannten dabei kein Pardon: „Get out – sink or swim“ – „Los, schwimm oder geh unter“. Manche der Nordfriesen kauften später sogar einen eigenen Laden. Zahlreiche Erinnerungsstücke daran, wie der erste verdiente Dollar oder das Rezept für den hausgemachten Kartoffelsalat, haben sie bis heute aufbewahrt. Nach einigen Jahren kehrten die „Auswanderer auf Zeit“ zurück auf die Inseln, aus Heimweh, um ihre Familien zu unterstützen oder den elterlichen Hof zu übernehmen.Von sechs spannenden Lebenswegen von Amrum und Föhr nach Amerika und zurück erzählte die Sonderausstellung „Nach New York: ‚In Hamburg kannten wir doch keinen.’ Aus- und Rückwanderer von Amrum und Föhr“ im Herbst 2011 im Deutschen Auswandererhaus. Ergänzend dazu entstand dieses Buch, das dieses ungewöhnliche Kapitel deutscher Auswanderungsgeschichte wieder aufleben lässt. Uun arke familje üüb Feer an Oomram jaft at een of sogoor muaren, wat ütjwaanert san. Man uunsteed diarför bluat efter Hamborig tu tjin, san fölen uun a 1950er an 1960er auer tu New York gingen, am diar jil tu fertiinin. Diar haa’s do t. b. uun en stoor werket, huar ham iidjwaaren kuupe küd, an wat ham uk noch daaling uun „Big Apple“ bi arke huk fant.Uk wan’s noch ei föl ingelsk küd, skul jo al faan a iarst dai uf uun a kunden betiine. Hör chefs an koleegen hed ei föl mäliisen: „Get out – sink or swim“ – „Nü man tu, sweem of gung oner“. Högen faan döndiar nuurdfresken keeft jo leederhen sogoor salew en stoor.An bit daaling haa’s en hiale rä saagen, wat tu detdiar tidj hiar, apwaaret, so üüs a iarst fertiinet dooler of en resept för en aanjmaageten eerdaapelsaloot. Efter hög juaren kaam dön „ütjwaanerer üüb tidj“ weler tüs, auer jo lingen efter aran hed, am hör familjin bitustunen of am det büürsteed faan a aalern tu auernemen.Am seeks faan döndiar intresant leewentswaier, wat faan Feer an Oomram auer tu Ameerika an weler turag feerd, ferteld det ütjsteling „Nach New York: ,In Hamburg kannten wir doch keine.‘ Aus- und Rückwanderer von Amrum und Föhr“ uun a harewst 2011 uun’t „Deutsche Auswandererhaus“. Tu detdiar ütjsteling, wat en üngewöönelk kapitel faan a tjiisk ütjwaanererhistoore weler aplewe leet, as detheer buk entstenen, huaruun ham noch muar diaram tu weden fu kön.