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Lorenz Friedrich M. Mechlenburg (1799-1875) - Pionier der nordfriesischen Sprachforschung

Produktinformationen "Lorenz Friedrich M. Mechlenburg (1799-1875) - Pionier der nordfriesischen Sprachforschung"

Lorenz Friedrich M. Mechlenburg (1799-1875) - Pionier der nordfriesischen Sprachforschung - von Reinhard Jannen

Nordfriesische Quellen und Studien, Band 16

Pastor Lorenz Friedrich M. Mechlenburg (1799-1875) gehörte neben Knudt Jungbohn Clement (1803-1873) und Christian Johansen (1820-1871) zu den drei Amrumer Persönlichkeiten, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts intensiv mit dem Friesischen, speziell mit der Amrumer Mundart befassten. Während es Clement und Johansen gelang, den überwiegenden Teil ihrer Arbeiten zu veröffentlichen, sind es bei Mechlenburg vor allem seine handschriftlichen Hinterlassenschaften, die ihn als einen Pionier der nordfriesischen Sprachforschung ausweisen. Diese sind allerdings nur schwer zugänglich, da sie sich zum größten Teil fernab vom eigentlichen „Interessengebiet“ wohlverschlossen in verschiedenen Archiven in Deutschland und Dänemark befinden.
Der Autor beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Leben und Werk des von seiner Heimatinsel stammenden Pastors und stellt nun mit diesem Buch dessen Aufzeichnungen zusammenfassend und kommentierend dar. Er wirft einen Blick auf Mechlenburgs Leben als Inselpastor sowie seine Aktivitäten und Kontakte hinsichtlich seiner Forschungen.

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In jeder Familie auf den beiden Nordfriesischen Inseln Amrum und Föhr finden sich ein oder sogar mehrere Auswanderer. Statt in das nahe gelegene Hamburg zu ziehen, gingen viele von Ihnen gingen in den 1950er und 1960er Jahren für einige Zeit nach New York, um dort „gutes Geld“ zu verdienen – zum Beispiel im Deli, einem der vielen kleinen Lebensmittelgeschäfte, die es in „Big Apple“ auch heute noch an jeder Ecke gibt.Obwohl sie wenig Englisch sprachen, mussten sie vom ersten Tag an die Kundschaft bedienen. Chefs und Kollegen kannten dabei kein Pardon: „Get out – sink or swim“ – „Los, schwimm oder geh unter“. Manche der Nordfriesen kauften später sogar einen eigenen Laden. Zahlreiche Erinnerungsstücke daran, wie der erste verdiente Dollar oder das Rezept für den hausgemachten Kartoffelsalat, haben sie bis heute aufbewahrt. Nach einigen Jahren kehrten die „Auswanderer auf Zeit“ zurück auf die Inseln, aus Heimweh, um ihre Familien zu unterstützen oder den elterlichen Hof zu übernehmen.Von sechs spannenden Lebenswegen von Amrum und Föhr nach Amerika und zurück erzählte die Sonderausstellung „Nach New York: ‚In Hamburg kannten wir doch keinen.’ Aus- und Rückwanderer von Amrum und Föhr“ im Herbst 2011 im Deutschen Auswandererhaus. Ergänzend dazu entstand dieses Buch, das dieses ungewöhnliche Kapitel deutscher Auswanderungsgeschichte wieder aufleben lässt. Uun arke familje üüb Feer an Oomram jaft at een of sogoor muaren, wat ütjwaanert san. Man uunsteed diarför bluat efter Hamborig tu tjin, san fölen uun a 1950er an 1960er auer tu New York gingen, am diar jil tu fertiinin. Diar haa’s do t. b. uun en stoor werket, huar ham iidjwaaren kuupe küd, an wat ham uk noch daaling uun „Big Apple“ bi arke huk fant.Uk wan’s noch ei föl ingelsk küd, skul jo al faan a iarst dai uf uun a kunden betiine. Hör chefs an koleegen hed ei föl mäliisen: „Get out – sink or swim“ – „Nü man tu, sweem of gung oner“. Högen faan döndiar nuurdfresken keeft jo leederhen sogoor salew en stoor.An bit daaling haa’s en hiale rä saagen, wat tu detdiar tidj hiar, apwaaret, so üüs a iarst fertiinet dooler of en resept för en aanjmaageten eerdaapelsaloot. Efter hög juaren kaam dön „ütjwaanerer üüb tidj“ weler tüs, auer jo lingen efter aran hed, am hör familjin bitustunen of am det büürsteed faan a aalern tu auernemen.Am seeks faan döndiar intresant leewentswaier, wat faan Feer an Oomram auer tu Ameerika an weler turag feerd, ferteld det ütjsteling „Nach New York: ,In Hamburg kannten wir doch keine.‘ Aus- und Rückwanderer von Amrum und Föhr“ uun a harewst 2011 uun’t „Deutsche Auswandererhaus“. Tu detdiar ütjsteling, wat en üngewöönelk kapitel faan a tjiisk ütjwaanererhistoore weler aplewe leet, as detheer buk entstenen, huaruun ham noch muar diaram tu weden fu kön.

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Der fremde Sohn - Hark Olufs' Wiederkehr aus der Sklaverei - von Martin Rheinheimer Nordfriesische Quellen und Studien, Band 3 1724 als 15. jähriger von Piraten entführt und in Algier als Sklave verkauft. Doch beim Bey von Constantine machte der junge Amrumer Seemann schnell eine erstaunliche Karriere, wurde dessen Schatzmeister und General. Nach seiner Freilassung kehrte er im Jahr 1736 auf seine Heimatinsel zurück, wo er bis zu seinem Tod lebte. Das Buch erzählt Hark Olufs' abenteuerliche Geschichte eingebettet in die Geschichte seiner nordfriesischen Heimat, der frühzeitlichen Seefahrt und des türkisch beherrschten Nordafrikas. An der Person Hark Olufs werden die Schicksale nordfriesischer Seefahrer lebendig. Doch der Mythos ist auch kritisch zu hinterfragen. So wird aus der Geschichte dieses Seemanns zugleich eine spannende mikrohistorische Untersuchung der Prozesse individueller und kollektiver Identitätsbildung im 18. Jahrhundert.

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