Galerie
"E. R. 1887" - handsignierter Kunstdruck von Hans-Peter Wirsing "E. R. 1887" - limitierter, handsignierter Kunstdruck auf BüttenpapierGröße: 50 x 70 cmExklusiv bei uns erhältlich.
"Graues Omen" - handsignierter Kunstdruck von Hans-Peter Wirsing "Graues Omen" - limitierter, handsignierter Kunstdruck auf BüttenpapierGröße: 50 x 70 cmExklusiv bei uns erhältlich.
"Stilleben" - handsignierter Kunstdruck von Hans-Peter Wirsing "Stilleben" - limitierter, handsignierter Kunstdruck auf BüttenpapierGröße: 50 x 70 cmExklusiv bei uns erhältlich.
"Von Glückstadt bis Lissabon" - handsignierter Kunstdruck von Hans-Peter Wirsing "Von Glückstadt bis Lissabon" - limitierter, handsignierter Kunstdruck auf BüttenpapierGröße: 50 x 70 cmExklusiv bei uns erhältlich.
Amrum von Ole West, exklusiver, handsignierter Druck Diesen Ole West Druck gibt es ausschließlich bei uns.
AMRUM - Reise durch die Zeit / OOMRAM - en rais troch a tidj (Poster 50x70cm) Ein besonderer Reiseführer von heute an zurück in die jüngste und ferne Geschichte der Insel. Dabei wird das Gestern geschickt in eine aktuelle Karte projeziert und kleine Grafiken zeigen ein farbiges lebendiges Bild der Geschichtsspuren auf Amrum. Dargestellt wird unter anderem die Wanderung des Kniepsandes von der offenen Nordsee auf Amrum zu, wo sie heute den großen und faszinierenden, vor der Insel liegenden Sandstrand bildet. Die Geschichtsspuren im Sand beziehen sich auf gestrandete Schiffe, auf ein im Sand versacktes U-Boot und auf Reste ehemaliger Funktionsbauten in den Dünen. Die Inselbahn ist schon lange abgebaut, aber gradezu ein Amrumer Mythos. In keiner Darstellung findet man die Linienführung und Entwicklung des Gleisnetzes so exakt wiedergegeben wie in dieser Karte. Weiterhin widmet sich das Werk dem Schiffsverkehr zur Insel und betrachtet dabei insbesondere auch die Phase der ab 1890 direkt ab Hamburg und Bremerhaven anreisenden Salondampfer. Zu diesem Themenkomplex gehören auch die Seefahrt als Erwerbsquelle, die Schiffsstrandungen, die Seenotrettung und die Lichter der Leuchttürme, die weit hinaus auf die offene Nordsee strahlen. Die Beschriftung der Karte und die Überschriften sind zweisprachig angelegt; in Deutsch und öömrang, dem Amrumer friesisch. Die "Öömrang fialnöömer" - die Amrumer Flurnamen - wurden ausschließlich für dieses Werk in dieser umfassenden Qualität recherchiert und in die Karte aufgenommen. Rolf Drewes: Leidenschaftlicher klassischer Kartograf mit Schwerpunkt Nord- und Ostsee und Liebhaber der Insel Amrum seit frühester Jugend. Jens Quedens: Seit über 40 Jahren hütet Quedens Amrums besonderen Sprachschatz und hat für dieses Werk die "Öömrang fialnöömer" und zahhlose weitere Inhalte beigesteuert. Enrico Niemeyer: Nordseeliebhaber seit Kindertagen, Sportjournalist und Berater für die spieziellen kartenwerk-Produkte der nordfriesischen Inseln. Die Karte ist Plastikfrei!- Sie ist weder laminiert noch foliert.- Gedruckt auf FSC-MIX zertifiziertem Papier.- Für die Produktion erfolgte ein CO2-Ausgleich.
Kunstdruck "Amrum" von Sabine Gerke, exklusiv bei uns erhältlich
Liebeserklärung an eine Insel Bilder für's Auge Worte für's Ohrsingen der Seele das Schöpfungslob vor Ein Geschenkbändchen mit Zeichnungen von Kerstin Friedrichs und Texten von Kurt H. Möller Sie, eine begnadete Zeichnerin, die mit wachen Augen ihre Umwelt wahrnimmt und mit feinem zartem Strich auf der Leinwand festhält, was ihre Sinne aufgenommen haben. Er, ein Wortjongleur, der als Schriftsteller längst kein Unbekannter mehr ist und das, was seine Seele durch das Fenster des Geistes erlauscht, zu einer eigenen Sprachmelodie komponiert.
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Gemalte Insel – Amrum - von Kai Quedens Maler auf Amrum Diese Buch zeigt frühe Werke des Malers Kai Quedens aus den 1980er Jahren. Öl auf Holz, Aquarell, Tempera, Mischtechnik, Öl auf Leinwand, Skizzen. Sein Urgroßvater Victor Ouedens (1876-1964) wäre ein beachtlicher Maler geworden, wenn die Eltern seine Talente erkannt und gefördert hätten. So aber blieb sein Wirken auf naive Hausmalerei beschränkt, und Victor trieb sich als Schiffer, Schmuggler, Fischer und Strandläufer durch die Zeit. In seinen späten Jahren sammelte er aus Strandgut das Material zu einer obskuren, windschiefen Hütte zusammen, die - natürlich ohne behördliche Genehmigung - am Rande des Naturschutzgebietes Amrum - Odde mit Blick auf das Watt und auf sein allmählich verfallendes Schiff entstand. Hier spielte er den „Alten Mann am Meer" und versammelte um sich die Bilder von Dünen und Schiffen, bis durch Unvorsichtigkeit oder Brandstiftung alles in Flammen aufging. Nun tritt mit diesem Buch sein Urenkel, Kai Quedens, geboren 1965, an die Öffentlichkeit. Er ist aus eigenem Antrieb zum Malen gekommen und hat in den wenigen Jahren seines Wirkens schon eine Fülle von Aquarellen und Ölbildern geschaffen, die sich vor allem mit den Landschaftsstimmungen seiner Heimatinsel Amrum beschäftigen und durch dramatische Farben beeindrucken. „Ich male vor allem aus der Erinnerung, oft auch auf Grund einer kleinen Skizze, die aus wenigen Strichen besteht', schreibt Kai Quedens über seine Tätigkeit. „Das Malen aus der Vorstellung heraus erlaubt eine viel freiere Gestaltung. Stilistisch möchte ich mich noch nicht festlegen, versuche aber in allen Bilder eine gewisse Stimmung zu erzeugen. Meine bevorzugte Technik ist das Aquarell, wobei ich in der Nasstechnik arbeite und bestrebt bin, dass sich wenige Farben wie von selbst zu einem Bild ergänzen und mich überraschen. Wichtig für mich ist das Studieren der Natur, deshalb bin ich viel unterwegs mit meinem Skizzenblock, um neue Motive zu entdecken. Ich bin Autodidakt, bilde mich aber durch Museumsbesuche und Malkurse und habe 1987/88 die Fachoberschule für Grafik und Gestaltung in Hamburg absolviert. Seit März 1989 studiere ich an der Fachhochschule Hamburg."
Kunstdruck von Ole West "Ganz früh - noch frei", 30x21cm
Kunstdruck von Ole West "Ja, Amrum", 50x70cm, handsigniert
Travels and Tables from Near and Far - Geschichten und Rezepte aus Nah und Fern Sehr unterhaltsames Rezeptbuch mit schönen Geschichten, alles zweisprachig in Deutsch und Englisch, illustriert von Ole West. Gebunden, 128 Seiten Maße: 24 cm x 18 cm x 1,4 cm
Meine Heimat ist die See - Maritime Lichtmalerei Ich habe seit Tagen kein Land gesehen, keine Küste, keine Insel. In die Ferne zu blicken ist schwer, wenn die Augen nur ein paar Zentimeter über der Wasseroberfläche sind. Sich recken im Wasser? - Unmöglich. Dieses Büchlein entführt den Leser optisch in die vergangene Zeit der Segelschiffe. Aus der Sicht eines Schiffbrüchigen wird die Unbarmherzigkeit und die Schönheit des Meeres gleichermaßen sicht- und fühlbar. Henning Alberti hat einen kleinen Bildband mit wundervollen Fotografien aus einer ungewöhnlichen Perspektive geschaffen.
Seekarte 1400 Norderoogsand bis Römö Offizielle Seekarte des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, die die nordfriesische Wattenmeerküste von Römö über Sylt, Föhr, Amrum, die Halligen bis nach Pellworm inkl. der vorgelagerten Seesände abdeckt. Maßstab: 1:50.000Größe: 84 x 59,4 cm (DIN A1)
Seekarte 1410 Rütergat, Norderaue, Vortrapptief Offizielle Seekarte des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, die das nordfriesische Wattenmeer rund um Amrum, Föhr, Hallig Hooge und Langeness zeigt. Maßstab: 1:50.000Größe: 84 x 59,4 cm (DIN A1)
Seekarte 1412 Spiekeroog bis Römö und Helgoland Offizielle Seekarte des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (INT1412 DE103), die die Deutsche Bucht mit dem nordfriesischen Wattenmeer von Römö über Sylt, Föhr, Amrum, die Halligwelt, Pellworm, Nordstrand, Eiderstedt bis nach Helgoland abbildet. Maßstab: 1:150.000Größe: 84 x 119 cm (DIN A0)
Seekarte 1420 Norderaue, Süderaue Offizielle Seekarte des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, die das nordfriesische Wattenmeer mit der Halligwelt (Hooge, Langeness, Oland, Gröde) zwischen Amrum, Föhr, Pellworm und dem Festland zeigt. Maßstab: 1:50.000Größe: 84 x 59,4 cm (DIN A1)
Se'h'karte Westküste Schleswig-Holstein (Poster 50x70cm) 5. überarbeitete Auflage Wo „normale” Landkarten nur noch blau sind, zeigt Ihnen die Se'h'karte die alles überragenden Leuchttürme, die Kennzeichnung der Schifffahrtswege durch die Betonnung, die Markierungen der versunkenen Schiffe in der Elbmündung, die Lage der Sände und die Seehundsbänke. Dem Gast an der schleswig-holsteinischen Westküste zeigt die Se'h'karte aber auch Interessantes für Erlebnisausflüge auf dem Festland; eine Vielzahl von Ausflugszielen sind in der Karte eingetragen.
SHIP AHOY! - Seefahrergeschichten aus fünf Jahrhunderten von Annet van der Voort »Es gibt drei Arten von Menschen. Die Lebenden, die Toten und die, die zur See fahren« Aristoteles (384-322 vor Chr.) Annet van der Voort hat mit ihrer faszinierenden fotografischen Sichtweise 27 alten Seefahrergrabsteinen wieder Leben eingehaucht. So kommen die Geschichten einiger der verstorbenen Seefahrer der Inseln Rømø, Sylt, Föhr, Amrum, Helgoland, Norderney, Ameland und Terschelling noch mal ganz anders zur Geltung. Friesische Welten, die Seefahrt, die Wale und der Tod... Graue, verwitterte Grabsteine, die aus der Reihe tanzen. Wind und Wetter setzen ihnen zu, Moos und Flechten auch. Auf den Gottesäckern der friesischen Inseln liegen im Schatten alter Kirchen die sterblichen Überreste jener Commandeure, Kapitäne und Schiffer, die einst hinausfuhren in alle Welt. Die auf den Steinen abgebildeten Segelschiffe erinnern an ihre Profession. Diese Inseln in Dänemark, Deutschland und den Niederlanden stellen eine transnationale Besonderheit dar. Hier, im Angesicht des unberechenbaren Meeres und vom Festland geschieden, hat sich eine in aller Vielfalt eigenständige Kultur erhalten, die sich in ihrer Widerständigkeit auch immer aufs Neue konventionellen Normen und staatlicher Kontrolle entzog: „Lever düüd as Slaawe" - „Lieber tot als Sklave". Aber es sind auch besondere Sitten und Gebräuche, die dort bis auf den heutigen Tag gepflegt werden. Und es ist die Sprache, die ganz eigenen Regeln folgt - und teilweise noch sehr lebendig ist. Jede Insel hat ihren Dialekt und pflegt ihr Anderssein. Und da sind natürlich die Namen: Jucke, Frerck, Paye und Boncke, Haij und Rörd... Soweit die Männer, ganz ähnlich die Frauen: Aikje, Eske und Fentsje, Jikke, Wemke und Ymkje... Eine Welt für sich, stolz und unabhängig und immer auch ein wenig rätselhaft. Dabei war das Leben auf den abgeschiedenen Inseln immer wohl schwer und entbehrungsreich. Der geringe Ertrag der Böden, die mit Ackerbau und Viehzucht mühsam bewirtschaftet wurden, zwang die Männer schon im Mittelalter hinaus auf See.