Naturerlebnis Amrum von Sven Sturm (handsigniert)
Produktinformationen "Naturerlebnis Amrum von Sven Sturm (handsigniert)"
Naturerlebnis Amrum - von Sven Sturm (handsignierte Ausgabe)
Nur hier können Sie ein vom Naturfotografen Sven Sturm persönlich signiertes Exemplar erhalten!
Spektakuläre Wildnis im Norden Deutschlands
Das Wattenmeer auf der einen und die offene Nordsee auf der anderen Seite umschließen die Insel Amrum. So weit draußen im Meer verändert sich das Wetter schnell, mal strahlt der Himmel blau über der glatten See, mal jagen vom Sturm getriebene dunkle Wolken über das aufgewühlte Meer. Ebbe und Flut tun ihr Übriges. Wer die endlosen Strände und die weite Dünenlandschaft Amrums zum ersten Mal sieht, ist überwältigt, denn kaum jemand vermutet eine solch spektakuläre Wildnis in Deutschland. Die vielfältige Landschaft bietet nahezu alles: Saftige Wiesen, Dünen, Watt und sogar größere Waldgebiete finden sich auf Amrum. Geprägt wird die Insel durch die tierischen Bewohner, allen voran die Vögel. Riesige Schwärme rasten während des Vogelzugs auf Amrum, große Möwenkolonien brüten in den Dünen und beinahe unbemerkt überwintern hier Schneeammern.
Der Fotograf Sven Sturm findet auf seiner Wahlheimat-Insel unzählige Naturmotive. Um inmitten von Vogelschwärmen intime Aufnahmen zu bekommen, nutzt er timergesteuerte Kameras in schalldichten Kisten. Für Sturmfluten verwendet er ein Unterwassergehäuse, damit sie für den Betrachter geradezu spürbar werden. Im vorliegenden Band versammelt er beeindruckende Aufnahmen von der Amrumer Natur.
Sven Sturm
Seit über 15 Jahren lebt und fotografiert er auf der Insel Amrum. Sven Sturm nutzt gerne seinen Heimvorteil, um schnell vor Ort zu sein, denn keines seiner Amrumer Motive ist weiter als 13 Kilometer von seinem Haus entfernt. Seine Inselbilder zeigen eine erstaunliche Vielfalt an Tieren und Landschaften, gerade auch bei spektakulärem Wetter. Vor allem die Vögel haben ihn in ihren Bann gezogen. Seine Bilder waren erfolgreich beim renommierten Wildlife Photographer of the Year und beim Europäischen Naturfotografen des Jahres.
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Ab nach draußen! / Let's go outside von Sven Sturm Der Naturfotograf Sven Sturm nimmt Sie mit in die Natur einer Nordseeinsel. Seine Landschaftsaufnahmen beeindrucken durch dramatische Lichtstimmungen, wie sie unter anderem bei einem Herbststurm oder einer sternklaren Nacht erscheinen. Mit einfühlsamen Bildern fängt er die verschiedenen Persönlichkeiten der heimischen Tierwelt ein. Außerdem finden sich im Buch interessante Portraits von Menschen, die sich viel draußen in der Natur aufhalten und man erfährt, warum sie dies so gerne tun. Sein gesamtes Autorenhonorar spendet Sven Sturm dem Amrumer Naturschutzverein „Öömrang Ferian i.F.“. zweisprachig deutsch/englisch Erscheinungstermin: 24. April 2017
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Mit Ecken und Kanten - Amrumer Gesichter porträtiert von Sven Sturm, Helmut Splinter, Peter Lückel, Jan Dettmering und Undine Bischoff Amrum hat viele Gesichter! Wie oft hören wir diesen Satz? Von Inselverliebten, Tourismusprofis, Insulanern ... Sie meinen die Dünen, den Strand, das Watt, den Wald, den Hafen. Den Himmel bei Sonne, die Wolken bei Sturm. Amrum hat viele Gesichter. 59 davon sammelt dieses Buch. Für uns Fotografen und Texter war es ein Lernprozess, der uns die Möglichkeit gab, verschiedene Wege auszuprobieren. Herausgekommen sind Porträts von Mensch und Tier, die klar verortet sind – mit dieser Insel. Die mit ihrem Ort gemeinsam ein Bild ergeben, weil der Fotograf sie genau so sieht. Und es sind – so war die Grundidee zu Beginn dieses Projekts – die Gesichter von alten Seebärinnen und -bären, wettergegerbt, aufgenommen pur in Schwarzweiß im harten Licht einer Kammer. Wir merkten schnell, dass uns dieses Sujet zügig ausgehen würde ... schließlich leben wir nicht mehr vom Meer, sondern von denen, die das Meer lieben. Aber bis dahin hatten wir Spaß, dieses Sehnsuchtsbild zu bedienen, auch wenn es in seiner Eindimensionalität der Insel niemals gerecht wird. Für den Naturfotografen sind Tiere das prägendste Gesicht dieser Insel. Denkt er an Amrum, denkt er nicht an die Bevölkerung, sondern an die Natur – und eigentlich an die Vögel, die hier so präsent sind. Wir haben den Tieren Texte zur Seite gestellt. Gucken wir anders auf das Fasanenküken, wenn wir erfahren, dass es den Kontakt zu seiner Henne verloren hat? Oder auf den Molch, wenn wir wissen, dass es die Neugier war, die ihn auf den Finger des Menschen trieb? Dieses Porträt-Projekt war gedacht als ein Anfang: die Facetten zu fassen, die diese Insel sind. Wir wollten den Blick anhalten, im Abbild und im Sein. Die Fragen, die wir stellten: Warum bist du hier? Was treibt dich an?
Von Menschen und Meer - von Sven Sturm (handsigniert) Nur hier können Sie ein vom Naturfotografen Sven Sturm persönlich signiertes Exemplar erhalten! Sven Sturm erzählt von alltäglichen Menschen bei ihrer alltäglichen Arbeit auf oder am Meer. Aber es ist nicht das Was, das hier wirkt, es ist das Wie. Wie unauffällig geschickt er uns sagt, dass er die Menschen auf und am Meer bei ihrer Arbeit begleitet und nie den Eindruck entstehen lässt, eigentlich schreibe er ein Selbstportrait. Seine Sprache ist pragmatisch, ein Arbeitsbericht. Sie führt uns an Bord, wenn er auf einen Tonnenleger geht, sie macht aus der Crew unsere Bekannten. Sie lässt uns in unseren eigenen Knochen spüren, welche Anstrengung es kostet, eine Tonne von einem Schiff aus auf einen geografisch exakt bestimmten, festen Punkt setzen zu müssen. Das Meer ist immer in Bewegung und mit ihm das Schiff und mit dem Schiff das schwere Gerät und die dicken Eisenketten und die mächtige Tonne. Und wir Leser fühlen, welche körperliche Kraft und welche Aufmerksamkeit es die Männer kostet, vom Gerät nicht erschlagen zu werden. Und nebenbei kriegen wir mit, dass es eine Frau ist, die von der Brücke aus den Männern sagt, wann sie den Betonklotz fallen lassen müssen, damit der den unverrückbaren, unsichtbaren Punkt trifft. Nur dann schwimmt die Tonne, mit ihrer Kette am Klotz hängend, an genau der Stelle, von wo aus sie den Schiffen den Weg weisen kann. Ohne Tonnenleger keine Tonne, ohne Tonne fände die Fähre im flachen Watt kaum zu den Inseln. Denn das Watt ist ständig in Bewegung. Eine heutige Fahrrinne kann in ein, zwei Jahren zugespült sein. Aber ohne Fähre keine Touristen, usw.... Bewegung mag das Thema sein, das den Boden bildet, auf dem Sturm seine Berichte über die Insulaner verankert, die er zu unseren Bekannten macht. Da sind die Männer vom Seenotrettungskreuzer, die bei jedem Wetter raus müssen, wenn es gilt Leben zu retten, da ist die Ärztin, die gegen ihre Angst kämpfend vom Hubschrauber auf einen Fischkutter abgeseilt wird, aber auch der fröhliche Segler, der mit Jugendlichen zwischen Amrum und Föhr Regattastrategien trainiert. Oder auch die Meereswissenschaftlerin, die nachts durch Tümpel watet, um Kröten zu finden. Immer in Bewegung. Das Eigentliche des Buches sind die Fotos von Sven Sturm. So meisterhaft und heutig hat keiner auf Amrum Arbeit fotografiert. Und dass er noch viel mehr kann, sieht man auf einem Foto, mit dem er eine Küstenseeschwalbe in eine ästhetische Sensation verwandelt. Was ich meine, ist mit Worten schwer zu fassen. Das muss man einfach sehen. Wie Sturm eine Lore zwischen Oland und Dagebüll, winzig, verloren unter einem gewaltigen Nachthimmel, zu einem Bildmittelpunkt macht. Großartig! (Auszug aus dem Vorwort von Hark Bohm)